FAQ

Photovoltaik Berlin & Umgebung

Häufig gestellte Fragen

Eine 10-kWp-Anlage mit 10-kWh-Speicher kostet in Berlin schlüsselfertig zwischen 20.000 € und 28.000 €. Kleinere Anlagen (5 kWp ohne Speicher) liegen bei rund 9.000–13.000 €, größere Konfigurationen mit 15 kWp und Wallbox bei 30.000–35.000 €. Dank 0 % MwSt. auf Anlagen bis 30 kWp ist der Brutto-Preis gleich Netto-Preis.

Berlin fördert PV über das IBB-Programm SolarPLUS, speziell für Stromspeicher (300 €/kWh, max. 15.000 € für EFH), Hauselektrik, Mieterstrom, denkmalgerechte und Fassaden-PV. Bundesweit gilt 0 % MwSt. auf Anlagen bis 30 kWp sowie die EEG-Einspeisevergütung (aktuell ca. 8 ct/kWh). Wir übernehmen die komplette Antragstellung.

Berlin liefert 950–1.050 kWh pro kWp und Jahr, rund 10 % unter Süddeutschland, aber wirtschaftlich voll attraktiv. Eine 10-kWp-Anlage erzeugt also 9.500 bis 10.500 kWh pro Jahr. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist nicht der absolute Ertrag, sondern der Eigenverbrauchsanteil, und der lässt sich mit Speicher, Wärmepumpe und HEMS deutlich erhöhen.

Ein Stromspeicher lohnt sich ab einem Eigenverbrauchsanteil von ca. 40 %, also bei den meisten Haushalten. Er erhöht den Autarkiegrad von etwa 30 % auf 60–80 % und amortisiert sich über 10–14 Jahre. Wir empfehlen für typische Einfamilienhäuser 5–10 kWh-Speicher in Lithium-Eisenphosphat-Technik (LFP), wegen Sicherheit, Langlebigkeit und SolarPLUS-Förderfähigkeit.

Die eigentliche Montage dauert 1–2 Werktage. Vom Auftrag bis zur Inbetriebnahme liegen mit Planung, Netzanschluss-Anmeldung beim Stromnetz Berlin und Lieferung der Komponenten 6–12 Wochen.

Oft ja, mit Auflagen. In Berlin sind indachintegrierte Module, farbangepasste Varianten oder Solarziegel möglich. Die Genehmigung läuft über das Bezirksamt; SolarPLUS fördert denkmalgerechte PV mit bis zu 65 % der Mehrkosten (max. 30.000 €). Wir haben Erfahrung mit Anträgen in mehreren Berliner Bezirken.

Aktuell ca. 8,1 ct/kWh für Volleinspeisung und 7,9 ct/kWh für Teileinspeisung bei Anlagen bis 10 kWp. Die Einspeisevergütung sinkt halbjährlich leicht, wirtschaftlich relevanter ist heute der Eigenverbrauch, weil eingesparter Netzstrom (ca. 35 ct/kWh) das Vierfache der Einspeisevergütung wert ist.

Bei Volleinspeisung geht der gesamte Solarstrom ins Netz, bei Eigenverbrauch nutzen Sie ihn primär selbst und speisen nur den Überschuss ein. Eigenverbrauch lohnt sich wirtschaftlich fast immer: Eingesparter Strombezug (35 ct) ist das Vierfache der Einspeisevergütung (8 ct). Volleinspeisung ist nur bei besonderen Konstellationen (z. B. Pächtermodelle) sinnvoll.

Wir setzen ausschließlich auf Qualitätsmodule etablierter Hersteller mit mindestens 25 Jahren Leistungsgarantie und Wirkungsgraden über 21 %. Wichtig sind nicht die letzten 0,5 % Wirkungsgrad, sondern: verlässliche Ersatzteilversorgung über die gesamte Anlagen-Lebensdauer von 25+ Jahren, ein deutsches Service-Netzwerk und eine belastbare Garantieabwicklung. Konkrete Marken besprechen wir im Beratungsgespräch.

Eine jährliche Sichtprüfung und ein Elektro-Check alle 4 Jahre sind ausreichend. Reinigung ist in Berlin meist nicht notwendig, der natürliche Regen reicht. Wir bieten Wartungspakete an, die auch Monitoring und Garantieabwicklung abdecken. Bei Störungen sind wir als Berliner Betrieb innerhalb weniger Tage vor Ort.

Der Wechselrichter ist die zentrale Schaltstelle Ihrer PV-Anlage. Solarmodule erzeugen Gleichstrom (DC), Ihr Haushalt und das Netz arbeiten mit Wechselstrom (AC). Der Wechselrichter wandelt den Solar-Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom um, überwacht die Anlage, optimiert den Ertrag (MPP-Tracking) und meldet Störungen. Es gibt String-, Hybrid- und Modulwechselrichter, wir wählen die Bauart passend zu Dach und Speicherplanung, typischerweise von SMA, Fronius oder Huawei.

Gibt es noch andere Fragen

Kontaktiere uns jederzeit unkompliziert

Hier kommt spannender Text